Welche Grünpflanzen für mein Eigenheim?

Welche Grünpflanzen für mein Eigenheim?

Jeder Raum im Haus kann von Grünpflanzen profitieren. Sie sorgen für eine wohnliche Atmosphäre und können außerdem die Luftqualität verbessern. Doch ist längst nicht jede Pflanze für jeden Raum geeignet. Besonders für dunkle Räume ist es oft gar nicht so einfach, die richtige Pflanze zu finden, die sich in einem solchen Ambiente auch positiv entwickeln kann. Daher ist es wichtig, zunächst einmal darüber zu orientieren, welche Pflanzen sich für den gewünschten Platz im Hause am besten eignen.

Frische Luft im Schlafzimmer mit den richtigen Pflanzen

Das Schlafzimmer zeichnet sich meistens durch eine kühle Temperatur aus und ist in den meisten Fällen auch relativ dunkel. Somit eignen sich für den Raum hauptsächlich Schattengewächse, die von Natur aus mit wenig Licht auskommen. Sinnvoll für das Schlafzimmer sind auch solche Pflanzen, die effektive Luftreiniger sind. Ein Gummibaum, Farne oder Efeu können sich wunderbar eignen. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, eine LED Pflanzenlampe anzubringen, die dem Gewächs die nötige Menge an Licht gewähren kann.

Grünpflanzen für andere Räume

In Wohnzimmer und Küche sind Grünpflanzen schon seit langem zu Hause. Natürlich ist in solchen Räumen im Winter auch wenig Licht vorhanden. Dafür werden diese Zimmer jedoch meistens gut warmgehalten, was den meisten Pflanzen behagt. In der Küche und im Wohnzimmer leidet man besonders im Winter schnell unter schlechter Luft. Kochdünste, Rauch von Kamin und Kerzen verschlechtern die Luft. Da können sich Grünpflanzen als wahre Retter erweisen und die Raumluft reinigen.

Mehr als nur Schmuck: Die Bedeutung der Pflanze im Haus

Schon im Mittelalter holte man sich gerne Pflanzen ins Haus, um unangenehme Gerüche zu überdecken. Dazu wurden Pflanzen oft zur Blütezeit ins Haus geholt. Heute versteht man die Funktionen der Pflanzen besser und hat erkannt, dass die Photosynthese dazu beitragen kann, die Raumluft konstant zu erneuern und zu verbessern. Nicht nur blühende Pflanzen zieren daher heute unsere Wohnungen. Auch viele Blattpflanzen haben sich als ausgezeichnete Zimmerpflanzen erwiesen und dienen als Filter für die Raumluft. Die Pflanzen sind in der Lage, der Luft zahlreiche Schadstoffe zu entziehen. Dazu gehört beispielsweise Benzol, das durch Zigarettenrauch und Kaminfeuer in die Raumluft gelangt. Dieser Giftstoff wird mit der Entstehung einiger Krebsformen in Verbindung gebracht. Ein weiterer Schadstoff, der sich in der Raumluft befindet, ist Formaldehyd, das in Möbeln und Textilien gefunden werden kann und von dort in die Luft gelangt. In Klebern für Holz, Resopal und einigen Textilien kommt auch Ammoniak zum Einsatz, das ebenfalls in die Raumluft dringen kann. Dieser Schadstoff ist häufig für Husten und Atemnot verantwortlich. In Anbetracht dieser Schadstoffe kommt den Grünpflanzen im Haus heute eine wichtige Rolle zu.

Bunt statt eintönig? Ideen für deine Wandfarbe

Bunt statt eintönig? Ideen für deine Wandfarbe

Wenn es darum geht, die Wohnung zu streichen, sollte man ein wenig Zeit damit verwenden, die richtigen Farben auszuwählen. Die Wandfarbe hat einen großen Einfluss auf die Atmosphäre, die ein Raum ausstrahlen kann. Helle Farbe kann kleine Räume optisch vergrößern, während ein dunkler Farbton ein großes Zimmer ein großes Zimmer gemütlicher erscheinen lässt. Darüber hinaus haben unterschiedliche Farben auch verschiedene Wirkungen auf die Psyche, so dass man für jeden Raum den passenden Farbton wählen sollte.

Von kühlem Weiß bis zum warmen Pastellton

Ein kleiner Raum kann mit hellen Farben am besten zur Geltung kommen. Sie können das Licht reflektieren, so dass sie dem Raum dem Raum optische Größe verleihen. Auch Zimmer, in die nur wenig natürliches Licht einfällt, wirken mit einem hellen Anstrich freundlicher. Oft wird die Farbe Weiß gewählt, da sie zu fast jedem Einrichtungsstil und auch in jedes Zimmer passt. Wer jedoch für ein wenig Abwechslung sorgen möchte und vielleicht auch einen wärmeren Farbton bevorzugt, kann sich für sanfte Pastellfarben entscheiden. Helles Grün oder Gelb können bezaubernd wirken und einen frischen Wind in schöne Zimmer bringen.

Farben, die Aufmerksamkeit erregen

Eine kräftige Wandfarbe ist stets ein Magnet für Blicke und erregt sofort die Aufmerksamkeit, wenn man den Raum betritt. Jedoch können volle Farben wie Rot, Blau oder Grün auch in einem großen Zimmer schnell überwältigend wirken, wenn man sie zu großzügig einsetzt. Deshalb sollte man sich auf eine Wand beschränken, die man durch die Farbe besonders zur Geltung bringt. Rottöne sind heute besonders beliebt, da sie viel Wärme ausstrahlen. Sie kommen nicht nur im Wohnzimmer zum Einsatz, sondern verleihen auch dem Kinderzimmer eine besondere Note. Blau und Grün sind Farben, die Ruhe und Harmonie ausstrahlen. Daher werden sie auch gerne im Schlafzimmer eingesetzt. Kräftige Wandfarben wirken auch gut, wenn sie mit verschiedenen Wohnaccessoires zusammengestellt werden. So kann im Schlafzimmer beispielsweise die Tagesdecke den gleichen Ton aufweisen, wie die farbige Wand.

Wer seine Wände Schwarz oder Grau streichen möchte, muss schon einigen gestalterischen Mut aufbringen. Doch können mit diesen Farben tolle Effekte erzielt werden. Im Kontrast mit hellen Wänden und einer hellen Decke wirkt eine solche Wand elegant und bringt die Einrichtung auf besondere Weise zur Geltung. Solche Räume wirken individuell und faszinieren den Betrachter. Auch mit Farbkombinationen kann man tolle Effekte erzielen. So kann man beispielsweise verschiedene Abstufungen eines bestimmten Farbtons wählen, oder Farben auch mit ihrer Komplementärfarbe zusammenstellen. Es lohnt sich, einmal einige Beispiele anzuschauen und beim nächsten Renovieren einmal selbst ein wenig mit verschiedenen Farben zu experimentieren.

Feng Shui Tipps für Gartenliebhaber

Feng Shui Tipps für Gartenliebhaber

Wenn man im Frühjahr sich darüber Gedanken macht den Garten neu zu gestalten, kann man sich einmal dazu entscheiden, einen Feng Shui Garten anzulegen. Bei dem Begriff Feng Shui Garten kommt meistens ein typischer japanische Garten in den Sinn. Das muss jedoch nicht unbedingt richtig sein. Nicht jeder asiatische Garten ist nach dem Feng Shui Prinzip angelegt und andererseits gibt es viele Gärten, die gar nicht asiatisch anbinden und doch eine perfekte Integration der Feng Shui lehren darstellen.

Was charakterisiert den Feng Shui Garten?

Ziel des Feng Shui Gartens ist es, einen Ort des Entspannens zu schaffen, in dem man von der Hektik der Außenwelt Zuflucht finden kann. Bei der Erstellung des Gartens sollte die Natur respektiert werden und chemische Dünge- oder Pflanzenschutzmittel vermieden werden. Der Garten sollte möglichst mit einheimischen Pflanzen ausgestattet werden, mit denen die Kultur der Umgebung zum Ausdruck gebracht werden kann. Somit passt sich der Garten seinem Besitzer und seiner Umgebung an. So kann sich der Gartenbesitzer mit der Natur und auch mit seinen persönlichen Wurzeln am besten verbunden fühlen.

Struktur und Wahl der Pflanzen

Ein Feng Shui Garten wird in verschiedene Zonen unterteilt, die dazu führen, dass der Garten optisch größer wirkt. Man sollte den Garten dabei jedoch nicht überladen. In der Mitte kann beispielsweise ein geschmackvoll gestalteter Freiraum entstehen, der dem Besitzer ein mögliches Potential offenhält. Es entsteht die Freiheit, neue Ideen einbringen zu können. Bei der Wahl der Pflanzen sollten mehrere Aspekte bedacht werden. Es ist beispielsweise geschickt, Pflanzen zu wählen, die zu unterschiedlichen Jahreszeiten blühen. Auf diese Weise kann man sich während der gesamten Gartenperiode an blühenden Pflanzen erfreuen. Einigen Pflanzen wird auch eine bestimmte Symbolkraft zugeschrieben und sie werden aus diesem Grund für den Garten gewählt. So steht beispielsweise die Chrysantheme für Entschlossenheit, die Hortensie für das Vollkommene und die Pfingstrose für Reichtum. Kletterpflanzen hingegen symbolisieren Beharrlichkeit. So kann man neben der optischen Schönheit auch den Symbolwert zu einem Wahlkriterium für die Pflanzen machen.

Zierelemente für den Feng Shui Garten

Neben den Pflanzen kann man natürlich auch weitere Gestaltungselemente in den Garten einbringen. Feng Shui lehrt, dass auch einige dieser Elemente Symbolkraft haben können. Springbrunnen sind sehr beliebt, da Wasser generell den Überfluss symbolisiert. Es vermittelt dem Garten die Energie des Universums und ist Lebensspender. Stabilität wird von Felsen und großen Steinen symbolisiert und wer im Garten gerne Kreativität symbolisieren möchte, kann das mit hübschen Windspielen tun. Mit diesen Anregungen kann man den Garten einmal anders gestalten und vielleicht zu entspannenden Stunden im Garten finden, die der Seele guttun.

Wenn du noch mehr über Feng Shui erfahren möchtest, lies gerne auch meinen Blogbeitrag Feng Shui Tipps für Einsteiger.

Mein Schlafzimmer im japanischen Stil

Mein Schlafzimmer im japanischen Stil

Das Schlafzimmer sollte ein Platz im Haus sein, an dem man nach dem Stress des Tages perfekt entsonnen und neue Energie finden kann. Der japanische Einrichtungsstil eignet sich dazu ausgezeichnet. Er richtet sich nach den alten Lehren des Feng Shui, um ein Gleichgewicht zwischen en Elementen zu erzeugen, mit dem Harmonie in ein Zimmer gebracht werden kann. Ein Schlafzimmer im japanischen Stil zeichnet sich durch Einfachheit und eine klare Linienführung aus, mit der man das Wohlbefinden erhöhen und perfekte Entspannung finden kann.

Das japanische Bett – Herzstück des Schlafzimmers

Bei der Einrichtung eines japanischen Schlafzimmers steht das Bett im Mittelpunkt. Meistens wird ein klassisches Zen Bett gewählt. Ein solches Bett weist kaum Verzierungen auf und in ist einem raumsparenden Design gestaltet. So kann man auch gerade in kleinen Zimmern sehr gut mit dem japanischen Stil arbeiten. Besonders wichtig ist es, auf die Verarbeitung des Betts zu achten. Gemäß dem Feng Shui beeinträchtigt Metall den Schlaf. Daher sind Zen Betten auch nur aus Holz und natürlichen Materialien hergestellt. So können keine elektromagnetischen Felder entstehen und eine bessere Qualität des Schlafs wird gefördert. Man hat die Wahl zwischen einem Lattenbett und einem Bett mit Tatami Matten. Heutzutage kann man unterschiedlichste Tatamis online bestellen, je nach Geschmack und Einrichtung.
Bei der Position des Bettes ist darauf zu achten, dass sich kein Fenster über dem Kopfene befindet und das die Tür nicht in Sichtweite ist. Auf das Bett wird eine Futon Matte gelegt, die ebenfalls einen gesunden Schlaf fördern kann.

Möbel für das Schlafzimmer im japanischen Stil

Als Kleiderschränke werden im japanischen Schlafzimmer Schränke im Shoij Stil benutzt. Diese Schränke verfügen über Schiebetüren, die entweder mit Reispapier oder mit Stoff bespannt sind. Dazu passt eine Zen Kommode, die sich durch eine schlichte Linienführung auszeichnet. Passend zur Kommode kann man zwei Zen Nachttische wählen, die rechts und links vom Bett aufgestellt werden. Die Nachttische weisen in der Regel eine große Schublade auf, in die man alle Gegenstände legen kann, die man in der Nacht gerne in der Nähe weiß. So bleiben die Oberflächen frei und die Balance des Feng Shui wird nicht gestört.

Die richtige Farbwahl ist wichtig

Die Einrichtungsgegenstände für das Zen Schlafzimmer sind meistens in hellem Naturholz gestaltet. Auch bei den Wandfarben sollte man für das japanische Schlafzimmer helle Naturtöne bevorzugen. Weiß, Sand oder Beige gehören zu den ruhigen Farben, mit denen man eine vollkommene Harmonie im Zimmer erzielen kann. Durch die natürliche Farbgestaltung entsteht eine Verbindung zwischen der Natur draußen und der Einrichtung des Schlafzimmers, die einen positiven Einfluss auf die Seele nimmt.

(M)ein ökologischer Hausbau

(M)ein ökologischer Hausbau

Bis vor nicht allzu langer Zeit war es beim Hausbau hauptsächlich wichtig, das eigene Heim so zu gestalten, wie es den eigenen Wunschvorstellungen entsprach. Wer dabei auch auf ökologische Gesichtspunkte achtete, wurde eher als Außenseiter betrachtet. Das Blatt hat sich heute jedoch erheblich gewandelt Eine ökologische Errichtung des Hauses steht heute im Mittelpunkt und der Gesetzgeber macht strenge Auflagen, wenn es um energiesparende Maßnahmen beim Neubau geht. Seit 2016 gibt es eine neue Energiesparverordnung, die beim Hausbau beachtet werden muss. Als Bauherr hat man jedoch auch durchaus Alternativen zum herkömmlichen Steinhaus.

Das Holzhaus – facettenreich und modern

Ein Holzhaus stellt heute eine wunderbare Alternative beim Hausbau dar. Längst muss ein Holzhaus nicht unbedingt ein Blockhaus sein. Es gibt viele Möglichkeiten, um diesen natürlichen, erneuerbaren Baustoff einzusetzen. Es gibt verschiedene Arten von Holzhäusern, zu denen beispielsweise das Massivholzhaus gehört. Für diesen Haustyp werden Platten für Wände und Dach angefertigt, die sich mit Dübeln oder Nägeln zur Hausstruktur zusammenfügen lassen. Von außen wird das Holz mit einer Dämmschicht versehen und kann so verkleidet werden, dass es wie ein Steinhaus wirkt. Im Inneren kann man sich entweder für einen natürlichen Holz-Look entscheiden, oder die Wände mit Platten verkleiden.
Der Holzrahmenbau ist dazu geeignet, ein Haus in kurzer Zeit zu erstellen. Dabei wird zunächst ein Rahmenwerk aus Holzbalken errichtet, in das Wandelemente aus Holz oder Gipsfaser eingesetzt werden. Zwischen den inneren und äußeren Elementen entsteht ein Hohlraum, der Platz für das Dämmmaterial liefert.
Holzhäuser zeichnen sich durch eine ausgezeichnete Energieeffizienz aus. Die gesetzliche Vorgabe zur Luftdichtigkeit kann durch den Einsatz von dicken oder mehrschichtigen Holzwänden erzielt werden kann.

Vorteile der ökologischen Bauweise

Wer einen Hausbau plant, sollte sich schon im Vorfeld einmal über die neuesten ökologischen Richtlinien informieren. Es kann sich nämlich durchaus lohnen, diese Gesichtspunkte schon in der Planungsphase einzubringen. Auf diese Weise ist es nämlich möglich, beim Hausbau staatliche Förderung zu genießen. So kann man beispielsweise für ein Energiehaus 40 Förderung erhalten. Ein solches Haus verbraucht nur 40 Prozent der Energie eines herkömmlichen Hauses. Diese Energiesparhäuser zeichnen sich auch durch ein verbessertes Wohnklima aus. Wände eines Hausholzes können ebenso wie kalkverputzte Wände im Steinhaus für einen Feuchtigkeitsausgleich sorgen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit wird Feuchtigkeit aus der Raumluft entnommen, die dann wieder angegeben werden kann, wenn die Raumluft trocken ist. Natürlich genießt man als Hausbesitzer bei einem ökologisch gebauten Haus auch den Vorteil, dass die Betriebskosten geringgehalten werden. Nicht zuletzt ist es auch ein gutes Gefühl, mit der ökologischen Bauweise unmittelbar zum Umweltschutz beizutragen.

Auf meinem Blogbeitrag: Neue Möbel für das Eigenheim findest du hilfreiche Tipps für den Möbelkauf.

 

Vor- und Nachteile von Parkettböden

Vor- und Nachteile von Parkettböden

Parkettböden sind bereits seit dem 19. Jahrhundert beliebt und gelten als einer der edelsten Bodenbeläge. Seit den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts kann Parkettboden auch versiegelt werden, so dass er pflegeleicht ist. Man kann sich heute zwischen einschichtigem und mehrschichtigem Parkett entscheiden. Das einschichtige Parkett besteht aus solidem Vollholz, dass man öfters einmal abschleifen und neu versiegeln kann. Bei mehrschichtigem Parkett handelt es sich meistens um ein Weichholz, das mit Hartholz furniert ist.

Holzsorte und Verlegemuster

Wenn man sich für einen Parkettboden entscheidet, geht es zunächst darum, die richtige Holzsorte auszuwählen. Parkett ist aus zahlreichen verschiedenen Holzsorten erhältlich, die alle einen unterschiedlichen Farbton aufweisen. Aus Hölzern wie Eiche oder Esche entsteht ein sehr helles Parkett, während beispielsweise Merbau einen rötlichen Farbton aufweist. Sehr elegant wirkt auch ein Parkett aus Wenge, das sehr dunkel ist. So ist es möglich, den Bodenbelag perfekt mit dem Einrichtungsstil abzustimmen. Die nächste Überlegung gilt der Verlegungsart des Parketts. Als klassisch gilt das Einstab-Parkett. Man kann den Boden jedoch auch im Fischgrätenmuster oder sogar mit Flechtstruktur verlegen. Parkett wird heute genau wie früher mit Nut und Feder zusammengefügt. Der Parkettboden kann am Untergrund festgeklebt oder schwimmende verlegt werden. Wichtig ist es, daran zu denken, dass ein ausreichender Abstand zur Wand verbleibt, da ein solches Parkett arbeitet und sich bei hoher Luftfeuchtigkeit ausdehnen kann.

So wird das Parkett versiegelt

Nachdem der Parkett Boden verlegt ist, gilt es, diesen zu versiegeln. Auch dazu kann man zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten wählen. Sehr häufig wird Öl eingesetzt. Geöltes Parkett kann atmen, der Nachteil dieser Behandlung besteht jedoch darin, dass der Boden auch wesentlich anfälliger gegen Flecken jeder Art ist. Darum ist es oft günstiger, eine Kombination aus Öl und Wachs zu wählen. Das Wachs verbleibt auf der Oberfläche und bildet dort eine ausgezeichnete Schutzschicht, die das Holz vor Verschmutzungen schützt und den Boden außerdem rutschfest macht. Wird ein Parkett in Räumen mit hohem Lauf verlegt, so kann man sich auch für eine Polyurethan-Versieglung entscheiden. Diese bildet eine widerstandsfähige Schutzschicht, die den Boden vor Wasser und mechanischen Einflüssen bewahrt.

Pflege des Parkettbodens

Ein Parkett Boden lässt sich recht leicht reinigen. Man kann ihn täglich absaugen oder fegen und ab und zu mit einem feuchten Tuck abwischen. Kratzer sollten möglichst vermieden werden. So empfiehlt es sich, eine Fußmatte vor die Tür zu legen, auf der Straßenschuhe von kleinen Steinchen befreit werden können. Auch sollten die Möbel mit Gleitern aus Filz versehen werden, so dass sie keine Kratzspuren hinterlassen, wenn sie bewegt werden. Das gilt besonders für Stühle und Tische.

Feng Shui Tipps für Einsteiger

Feng Shui Tipps für Einsteiger

Im Leben sieht man sich immer wieder einigen Problemen gegenübergestellt und hat oft das Gefühl, das alles einfach nicht so klappt, wie man sich das vorstellt. Bei vielen Menschen stellt sich früh oder später die Frage, ob vielleicht das Wohnumfeld damit zusammenhängt, dass sich das Leben nicht ganz in die gewünschten Bahnen lenken lässt. Die alte Lehre des Feng Shui weist uns den Weg zu einer völligen Harmonie mit unserem Umfeld, der zu einer positiven Lebensenergie beiträgt. Einige Veränderungen in der Wohnung kann man selbst vornehmen, ohne einen geschulten Berater zu benötigen.

Positiven Energiefluss fördern

Beim Feng Shui nimmt der Energiefluss einen starken Einfluss auf unser Leben. Daher sollte auch unser Wohnumfeld so angeordnet sein, dass der Energiefluss richtig genutzt werden kann. Ist beispielsweise im Schlafzimmer das Bett zwischen Tür und Fenster positioniert, so kann es zu einem starken Energiefluss führen, der den Schlaf stört. Es lohnt sich, dass Bett einmal umzustellen, um besser zu schlafen. Der Raum unter dem Bett sollte frei bleiben und nicht zum Aufbewahren von Gegenständen benutzt werden. Sämtliche Elektronikgeräte wie Computer oder Handys sollten aus dem Schlafzimmer verbannt werden, das sie Elektrosmog verursachen. Das Bett selbst sollte aus natürlichen Materialien hergestellt sein, wobei Holz vorzuziehen ist. Betten aus Metall oder Wasserbetten stören den Schlaf.
Auch der Eingangsbereich des Hauses ist wichtig, da von dort die Energie ins Haus fliest. Der Eingangsbereich sollte stets aufgeräumt sein, damit Harmonie entstehen kann. Ein Garderobenschrank kann beispielsweise dabei helfen, Kleidungsstücke hinter Türen zu verbergen. Falls ein Badezimmer genau der Eingangstür gegenüberliegt, muss die Badezimmertür stets geschlossen sein, da die Energie sonst durch den Abfluss entweichen könnte.

Ansammlung unnötiger Gegenstände vermeiden

Unordnung und eine Ansammlung von Gegenständen, die nicht gebraucht werden, sind Energieräuber und sollten daher vermieden werden. Deshalb ist es ratsam, alle Zimmer einmal gründlich auszumisten. Dabei sollte man Schritt für Schritt vorgehen und alle Schränke und Schubladen nach solchen Gegenständen durchforsten, die nicht mehr gebraucht werden. Auf diese Weise entsteht mehr Platz, Oberflächen können freigehalten werden und die Wohnatmosphäre wird positiv verändert. Danach sollte man das Heim auf Gegenstände überprüfen, die im Weg stehen oder durch scharfe Kanten behindern. Solche Gegenstände sollten umgestellt werden, damit man sich frei bewegen kann. Mit grünen Zimmerpflanzen kann man viel dazu beitragen, den Räumen neue Energie zu verleihen.
Die Feng Shui Lehre ist umfangreich und es gibt viele Möglichkeiten, um die Harmonie im Wohnbereich zu verbessern. In der einschlägigen Literatur kann man dazu entsprechende Anleitung finden.

Japan Fieber – so dekorierst du dein Eigenheim

Japan Fieber – so dekorierst du dein Eigenheim

Modernes Design gibt sich heute minimalistisch und setzt auf eine klare Linienführung. Unsere Tage sind heute von vielen Eindrücken gezeichnet, die erst einmal verarbeitet werden müssen. Kommt man abends nach Hause, so ist das Gehirn überreizt und braucht dringend Entspannung. Daher sollte der Wohnstil auch so gestaltet sein, dass er zum Entspannen einlädt und ein Ambiente bietet, in dem man einfach abschalten kann. Der japanische Wohnstil eignet sich mit einfachen Formen und klaren Linien ausgezeichnet dazu und lässt sich auch in unsere Wohnwelten perfekt einpassen.

Ein wenig Japan zu Hause genießen

Eine japanische Dekoration für die Wohnung hat mit dem Begriff Dekoration, wie wir ihn im Allgemeinen verwenden nur wenig zu tun. Es gibt keine aufwendigen Zierelemente, die den Betrachter in seiner Konzentration stören könnten. Der Blick fällt auf einfache Linien und viele natürlich Materialien wie Holz und Bambus. Tatami Matten zieren die Böden und viele Möbel stehen auf Rollen, so dass sie leicht verstellt werden können. Futons bieten angenehme Plätze zum Entspannen. Bei der Japan Deko ist alles darauf ausgelegt, Klarheit in das Heim zu bringen, die zu Ruhe und Harmonie führt.

Eigenschaften der Japan Deko

Zunächst einmal zeichnet sich die Japan Deko durch ihre völlige Einfachheit aus. Die Linien sind klar und von perfekter Ästhetik, die unseren Schönheitssinn auf eine ungewöhnliche Weise ansprechen. Betrachtet man den Japan Stil, so wird man sich schnell bewusst, dass Schönheit auch ohne Luxusobjekte, die Räume überladen, geschaffen werden kann. Ein Heim in Japan Deko schafft eine Oase, in der man sich vom Stress des Tages erholen und zu sich selbst finden kann.

Ideen für die Japan Deko

Beim japanischen Stil gibt es nur wenige bunte Farben. Hauptsächlich werden Töne wie Grau, Schwarz und Beige eingesetzt. Ein Esszimmer im japanischen Stil ist eine herrliche Idee, die sich auch bei uns recht leicht durchführen lässt. Der Esstisch ist ganz niedrig gehalten. Daher wird er auch nicht mit Stühlen benutzt. Man lässt sich vielmehr auf Tatami Matten rings um den Tisch nieder. Das Porzellan ist in der Regel in Weiß gehalten und wer ein wenig Zierde auf den Tisch bringen möchte, kann sich für einen Tischläufer im japanischen Stil entscheiden. Auch japanische Teetassen und Schalen sind eine Augenweide, mit denen man eine Tee-Zeremonie im japanischen Stil genießen kann. Fortgeschrittene Japan Freunde können zum Essen natürlich Stäbchen benutzen. Man kann die spezielle Atmosphäre des japanischen Esszimmers jedoch auch dann genießen, wenn man weiterhin mit Messer und Gabel ist.

Weitere Ideen zum Thema Japan findest du unter meinem Blogartikel: Mein Schlafzimmer im japanischen Stil

Neue Möbel für das Eigenheim: worauf muss ich achten?

Neue Möbel für das Eigenheim: worauf muss ich achten?

Mit neuen Möbeln kann man dem Heim ein frisches Gesicht verleihen und sein Heim gemütlicher gestalten. Meistens fehlt es nicht an den Ideen für eine neue Einrichtung, sondern an dem nötigen Budget, um einen solchen Schritt zu unternehmen. Möchte man die Einrichtung mit attraktiven neuen Möbeln verbessern, so kann das recht kostspielig werden. Darum ist auch die Planungsphase wichtig, wenn man an eine neue Einrichtung denkt. Dabei sollte man nicht unbedingt zuerst die Möbelkataloge wälzen, sondern zunächst einmal eine genaue Liste aufstellen.

Vom Überblick zur Planung

Zunächst einmal sollte man sich eine genaue Aufstellung von allen Gegenständen machen, die für die neue Einrichtung angeschafft werden sollen. Dabei sollten alle Zimmer bedacht werden und wirklich jedes einzelne Teil auf die Liste gesetzt werden. Ist diese Liste einmal erstellt, so sollte man im Internet in online Shops nach den ungefähren Modellen suchen, die man anschaffen möchte und die Anschaffungspreise auf die Liste setzen. Danach gilt es, die Liste mit Prioritäten zu versehen. Dabei gilt es, zu entscheiden, ob beispielsweise der neue Esstisch wichtiger ist, als die Spiegelkommode für das Schlafzimmer.

Aus Wünschen werden Realitäten

Hat man nun die Liste mit der Planung, den Preisen und den Prioritäten zur Hand, so geht es an die Finanzplanung. Vielleicht hat man bereits ein wenig Geld zurückgelegt und kann die ersten Gegenstände auf der Prioritätenliste sofort in Angriff nehmen. Andererseits kann es auch möglich sein, dass monatlich Geld zurückgelegt werden muss, um damit zu beginnen, die ersten Gegenstände auf der Liste zu kaufen. Oft kommt es in dieser Phase auch noch einmal zu einer Umstellung der Prioritäten. Vielleicht hatte man die neue Couchgarnitur an erste Stelle gesetzt, muss jedoch einige Monate sparen, um diese anschaffen zu können. Da kann es möglich sein, dass man lieber zuerst das neue Regal für die Küche anschafft, das man sofort bezahlen kann. So kann man sich schon gleich daran erfreuen, dass man mit der Umsetzung des Plans begonnen hat.

Planung der Situation anpassen

Hat man einmal den Plan gefasst, eine neue Einrichtung anzuschaffen, sollte man sich von Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Immer wieder kann es vorkommen, dass eine Autoreparatur die Pläne umstößt, oder der Kühlschrank, der aufgehört hat, zu funktionieren ersetzt werden muss, obwohl er eine der letzten Prioritäten war. Wichtig ist es, dass man das Ziel stets vor Augen behält und die Planung je nach den Situationen, die sich ergeben, immer einmal wieder umstellt. Wer flexibel ist und guten Mutes bleibt, erreicht am Ende sein Ziel.

Zusätzlich sollte man sich auch über den richtigen Bodenbelag Gedanken machen. In meinem Blogbeitrag schreibe ich über die Vor- und Nachteile von Parkettböden.